SVRN   Selbstverteidigung Rhein-Pfalz

Einfach, erprobt, effektiv

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Selbstverteidigung für Sicherheitskräfte

Sicherheitskräfte sind besonderen Gefahren ausgesetzt, ob sie Männer oder Frauen sind. Hier ist in besonderem Maße mehr als die physische Verteidigung gefragt, nämlich die psychologisch richtige Vorgehensweise, Teamwork und zusätzliche juristische Kenntnisse.

Das gilt für Polizeibeamte und Justizwachtmeister, im Strafvollzug und beim Personenschutz

Worum geht es?

  • Die Verhältnismäßigkeit muss beim Einschreiten eingehalten werden und das Vorgehen einer gerichtlichen Prüfung standhalten können.
  • Wie schütze ich mich als Sicherheitskraft? Eigensicherung muss trainiert werden.
  • Auch in scheinbar bereits geklärten Situationen kann ein Überraschungsangriff erfolgen – wie erkenne ich ihn frühzeitig, wie wehre ich ihn ab und stelle die Kontrolle wieder her?

Zum Trainingsprogramm gehören spezielle Rollenspiele, die Blitz-Defence-Programme, die Abwehr von Angriffen mit Hieb- und Stichwaffen, der eigene Einsatz von Stock und Pfefferspray, sanfte Mittel und Festnahme-Techniken.

Die Polizei NRW zum Thema Eigensicherung:

"Experten sind sich einig: Die Gewaltbereitschaft in unserer Gesellschaft hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sind davon besonders betroffen, weil sie die Auswirkungen buchstäblich am eigenen Leib verspüren. Immer wieder werden sie auch bei ganz alltäglichen „Routinekontrollen“ angegriffen, scheinbar harmlose Kontrollen eskalieren plötzlich, rücksichtslose Täter machen ohne Vorwarnung von der Waffe Gebrauch. Die lange Liste von Fällen mit verletzten oder gar getöteten Polizeibeamtinnen oder Polizeibeamten zwingt die Polizei dazu, noch stärker auf die eigene Sicherheit zu achten."

(Auszug aus der Broschüre Sichere Kontrollen (PDF-Datei)

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